19. Februar 2026

Fastensuppenessen der Steyler Missionare unterstützt Wasserprojekte

Die Steyler Missionare sind am Aschermittwoch, 18. Februar 2026, mit einem Fastensuppenessen in die Fastenzeit gestartet. Erstmals luden sie dazu in den Speisesaal des Missionshauses St. Gabriel ein. Mit den Spenden werden Wasserprojekte der Missionsprokur St. Gabriel unterstützt.

Die Steyler Missionare luden am Aschermittwoch zum Fastensuppenessen in den Speisesaal des Missionshauses St. Gabriel ein.

Die Steyler Missionare luden am Aschermittwoch zum Fastensuppenessen in den Speisesaal des Missionshauses St. Gabriel ein. (c) Missionsprokur St. Gabriel

 

„Wir freuen uns, dass so viele Menschen gekommen sind und mit uns ein Zeichen der Gemeinschaft und Hoffnung gesetzt haben“, sagte P. Stephan Dähler, der Leiter der Missionsprokur St. Gabriel International. Das Team der Missionsprokur hatte am Vormittag Gemüse geputzt, geschnitten und daraus eine reichhaltige Suppe gekocht.

 

Das Team der Missionsprokur kochte am Vormittag die Suppe für das Fastensuppenessen.

Das Team der Missionsprokur kochte am Vormittag die Suppe für das Fastensuppenessen. (c) Missionsprokur St. Gabriel

 

Nicht nur die Hausgemeinschaft der Steyler Missionare, sondern auch zahlreiche Gäste aus der Umgebung und Mieterinnen und Mieter der Lebenswelten St. Gabriel ließen sich die Fastensuppe schmecken. Beim gemeinsamen Essen entstanden in einer Atmosphäre der Offenheit gute Gespräche und herzliche Begegnungen. „Das gemeinsame Mahl hat uns daran erinnert, wie wertvoll solche Momente des Innehaltens sind, gerade in einer oft hektischen Zeit“, betonte P. Stephan Dähler.

 

P. Stephan Dähler betonte den Wert der Momente des Innehaltens.

P. Stephan Dähler betonte den Wert der Momente des Innehaltens. (c) Missionsprokur St. Gabriel

 

Unterstützung für Wasserprojekte

Ein weiterer Aspekt des Fastensuppenessens war das Teilen und die Solidarität mit Menschen in den Ländern des globalen Südens. Die Spenden für die Fastensuppe kommen weltweiten Wasserprojekten der Steyler Missionare zugute. „Mit dem Bau von Brunnen erhalten Menschen den Zugang zu sauberem Trinkwasser – eine grundlegende Voraussetzung für Gesundheit, Bildung und Zukunft“, erklärte der Leiter der Missionsprokur.

 

Quelle: Steyler Missionare