26. März 2026

Benediktinerinnen der Anbetung eröffneten Jubiläumsjahr

Die Benediktinerinnen der Anbetung in Wien haben am 22. März 2026 ihr Jubiläumsjahr zum 175-jährigen Bestehen eröffnet. Die Feier bestand aus einem festlichen Gottesdienst mit anschließendem gemeinsamem Frühstück und einer Klosterführung.

Die Benediktinerinnen der Anbetung haben am 22. März ihr Jubiläumsjahr zum 175-jährigen Bestehen eröffnet.

Die Benediktinerinnen der Anbetung haben am 22. März ihr Jubiläumsjahr zum 175-jährigen Bestehen eröffnet. (c) Benediktinerinnen der Anbetung 

 

Dem Festgottesdienst stand Markus Muth, Subregens des Priesterseminars, vor. Gemeinsam mit den Mitfeiernden dankten die Benediktinerinnen dabei für 175 Jahre ihres Bestehens, für das Wirken der Schwestern über Generationen hinweg sowie für die vielfältigen Begegnungen, die das Kloster bis heute tragen.

 

Subregens Markus Muth stand dem Festgottesdienst zur Eröffnung des Jubiläumsjahres der Benediktinerinnen der Anbetung vor.

Subregens Markus Muth stand dem Festgottesdienst zur Eröffnung des Jubiläumsjahres der Benediktinerinnen der Anbetung vor. (c) Benediktinerinnen der Anbetung

 

Verbundenheit wurde deutlich

Im Anschluss an den Gottesdienst waren die Gottesdienstbesucher:innen zu einem gemeinsamen Frühstück eingeladen. „In dieser offenen und freundlichen Atmosphäre entstanden viele Gespräche und Begegnungen, die die Verbundenheit mit den Menschen, die regelmäßig unsere Liturgie mitfeiern, spürbar machten“, teilten die Benediktinerinnen der Anbetung auf ihrer Website mit.

 

Seit 175 Jahren leben und wirken die Benediktinerinnen der Anbetung in Wien.

Seit 175 Jahren leben und wirken die Benediktinerinnen der Anbetung in Wien. (c) Benediktinerinnen der Anbetung

 

Bei einer Klosterführung boten sie außerdem Einblicke in das Leben der Gemeinschaft, ihre Spiritualität sowie ihren Alltag. Die Eröffnung des Jubiläumsjahres sei ein „Tag der Dankbarkeit, der Begegnung und der Gemeinschaft“ gewesen. In den kommenden Monaten sind weitere Veranstaltungen und Begegnungsmöglichkeiten geplant.

 

Quelle: Benediktinerinnen der Anbetung