24. Mai 2017

Gärten in der Wüste

Das Benediktinerstift Kremsmünster lädt vom 12. bis zum 14. Juli 2017 wieder zur Ökumenischen Sommerakademie ins Stift ein. Zum Thema "Gärten in der Wüste. Schöpfungsethik zwischen Wunsch und Wirklichkeit" beschäftigt sich die 19. Sommerakademie aus Anlass der Oberösterreichischen Landesgartenschau in Kremsmünster mit der religiösen Symbolik des Gartens und aktuellen ökologischen Fragen der globalen wirtschaftlichen Entwicklung aus ethischer und theologischer Sicht.

Gärten haben sowohl in der jüdisch-christlichen Bibel als auch im Islam eine besondere Bedeutung - als Symbol der Ruhens, Staunens, Gestaltens, als Symbol der Sehnsucht in den Wüstengebieten. Dem steht die fortschreitende Zerstörung der natürlichen Umwelt gegenüber, die zum globalen Problem geworden ist. Prominente Vortragende referieren unter anderem über die Theologie im Garten, den Klimawandel - eine Glaubensfrage?, über christliche Schöpfungsspiritualität und Erfahrungen ökologischer Aufbrüche.

Die Ökumenische Sommerakademie findet im Stift Kremsmünster statt und ist öffentlich zugänglich. Sie ist eine Veranstaltung der Katholischen Privat-Universität (KU) Linz, des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich, des Evangelischen Bildungswerks Oberösterreich, der Kirchenzeitung der Diözese Linz, des Stiftes Kremsmünster, der Religionsabteilungen des ORF in Fernsehen und Hörfunk und des Landes Oberösterreich. Der ORF Oberösterreich und die Oberösterreichischen Nachrichten sind Medienpartner.

19. Ökumenische Sommerakademie
Gärten in der Wüste. Schöpfungsethik zwischen Wunsch und Wirklichkeit
12. bis 14. Juli 2017, Stift Kremsmünster

Programmfolder der 19. Ökumenischen Sommerakademie

[hw]