24. September 2024

Steyler Missionsschwestern bieten Hochwasseropfern spirituelle Begleitung an

Die Steyler Missionsschwestern von St. Koloman in Stockerau zeigen sich tief betroffen von der Not der vielen Menschen, die beim Hochwasser so viel verloren haben. Um ihnen in dieser Situation Halt zu geben und ihnen beizustehen, bieten sie sowohl den Betroffenen als auch den Helfer:innen spirituelle Begleitung an.

Hochwasser

Jahrhundertflut: Auch die Region Stockerau war stark vom Hochwasser betroffen. © Pixabay

 

In einem Brief, der sich an die Stockerauer Bevölkerung richtet, drücken die Ordensfrauen ihr Mitgefühl aus und erklären ihre Bereitschaft, allen vom Hochwasser Betroffenen, allen Einsatzkräften und allen freiwilligen Helferinnen und Helfern in dieser schwierigen Zeit zur Seite zu stehen. Neben der Gebetsbegleitung bieten sie auch spirituelle Begleitung an.

 

Offene Türen im Kloster St. Koloman

Wer von den Ereignissen des Hochwassers belastet ist, ist herzlich eingeladen, jeden Freitag im Oktober zwischen 15.00 und 17.00 Uhr in die Klosterkirche St. Koloman in der Horner Straße 75 zu kommen, um über das Erlebte zu reden, ein Anliegen ins Fürbitt-Buch zu schreiben, ein Gebet zu sprechen oder ein Licht anzuzünden. Während dieser Zeit besteht auch die Möglichkeit zum Gespräch – entweder direkt vor Ort oder per Telefon (0676/555 54 77).

 

Auch beim anschließenden Abendgebet der Steyler Missionsschwestern, das um 17.30 Uhr beginnt, sind Gäste herzlich willkommen.

 

Ort des Mitgefühls: Im Kloster der Steyler Missionsschwestern finden vom Hochwasser Betroffene Zuspruch und spirituelle Begleitung. © Steyler Missionsschwestern

 

Quelle: Steyler Missionsschwestern