26. August 2025

Salvatorianerinnen feierten Ordensjubiläen

Mit Freude und Dankbarkeit haben die Salvatorianerinnen Mitte August ihre Ordensjubilarinnen gefeiert. Unter dem Leitgedanken „Pilgerinnen der Hoffnung“ blickten die Ordensfrauen auf 25, 40, 50 und 60 Jahre ihres Weges mit Jesus Christus zurück – einen Weg, den sie mitten unter den Menschen als erfüllend, sinnstiftend und voller Leben erfahren haben.

Jubiläumsfest der Salvatorianerinnen in Wien

Jubiläumsfest in der Kapelle des St. Josef Krankenhauses in Wien: Sr. Maria Teresa Papala; Sr. Rosa Gießauf; Sr. Patricia Erber, Provinzleiterin; Sr. Maria Yaneth M. Rodriguez, Generalleiterin, Rom; Sr. Petra Weiss; Sr. Brigitte Thalhammer, Generalrätin, Rom; Sr. Edith Bramberger (v.l.n.r.) © Salvatorianerinnen/Martin Maria Eder

 

Am 15. August fand die erste Feier in der Kapelle des St. Josef Krankenhauses in Wien statt. Besonders die Teilnahme der aus Kolumbien stammenden Generalleiterin unterstrich den weltweiten Charakter der salvatorianischen Gemeinschaft. Alle Jubilarinnen haben im Laufe ihres Ordenslebens in missionarischen Projekten in Afrika, Lateinamerika und Europa gewirkt oder in internationalen Leitungsdiensten Verantwortung übernommen.

 

Dankesfest in Pitten

Einen Tag später, am 16. August, wurde im Haus Mater Salvatoris in Pitten das 60-Jahr-Jubiläum zweier weiterer Schwestern begangen. Für die zahlreichen Mitfeiernden wurde die Dankesfeier zu einem lebendigen Zeugnis dafür, dass Jesus Christus in all den Jahrzehnten Quelle von Lebensglück und Heil geblieben ist.

 

Jubiläumsfeier im Haus Mater Salvatoris in Pitten

Zwei Jubiläen – ein Strauß voller Anerkennung: P. Leo Thenner SDS; Sr. Christine Neumeister; Sr. Melitta Kaufmann; Sr. Patricia Erber, Provinzleiterin (v.l.n.r.) © Salvatorianerinnen

 

Geistliches Innehalten

Die Jubiläen, verstanden als Innehalten auf dem gemeinsamen Weg, sind für die Salvatorianerinnen zugleich Ausdruck der geistlichen Sendung ihres Ordensgründers, des seligen Franziskus Jordan. Sein Anliegen – „dass alle Gott und Jesus Christus erkennen und auf seine Gegenwart vertrauen“ – bleibt Auftrag und Orientierung, um in frohen wie in dunklen Zeiten heilend und erhellend für die Menschen da zu sein.

 

Quelle: Salvatorianerinnen