Große Freude herrschte am 13. Dezember 2023 im Europakloster Gut Aich: In der Abendmesse wurde Toni Huber eingekleidet, wird nun als Novize der Brüdergemeinschaft angehören und auf den Ordensnamen Br. Antonius Nathanaël hören.
Durch ihre langjährige Tätigkeit als Kunsthistorikerin im Bereich des kirchlichen Kulturgutes in den Diözesen Linz und St. Pölten, verbrachte Schwester Eva Maria Voglhuber viel Zeit in Sakristeien, auch in klösterlichen. Im Interview mit Ines Schaupp-Steinhäusl von „katholische Mesner“, dem Magazin der österreichischen Mesnergemeinschaft, erzählt sie über ihre Arbeit als Sakristanin, den wesentlichen Kern der Weihnachtsbotschaft, über ihr persönliches Weihnachten und die Liebe Gottes.
Mit einem Festprogramm, das sich über das ganze nächste Jahr erstreckt, feiert das steirische Benediktinerstift Admont sein 950-jähriges Bestehen. Am Programm stehen Konzerte mit internationalen Musikgrößen, eine Sonderausstellung im Stiftsmuseum und ein wissenschaftliches Symposium über Erzbischof Gebhard von Salzburg. Einen Schwerpunkt werden auch zahlreiche Kirchenfeste bilden, die die Benediktiner gemeinsam mit hochrangigen Kirchenvertretern feiern werden.
Von der Krabbelstube über die medizinische Primärversorgung bis zum Hospiz und Büros für soziale Einrichtungen: Im Haus St. Klara der Franziskanerinnen von Vöcklabruck werden auch in Zukunft die Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit der Unterzeichnung aller Verträge, stehe nun der Neunutzung des seit 2020 leerstehenden Hauses nichts mehr im Wege, hieß es seitens der Ordensgemeinschaft.
Pater Markus Langer von den Wiener Dominikanern lädt Interessierte ab Jänner 2024 erneut zum Glaubenskurs „beta – neue Fragen“ ein. Aufbauend auf dem bekannten Alpha-Kurs gibt es an neun Abenden im Frühjahr 2024 sowie an einem Einkehrtag die Möglichkeit, spezifische Glaubensinhalte zu vertiefen, um etwa die sogenannte „Heilige Überlieferung“ oder auch die Rolle von Maria besser zu verstehen.
Viele Menschen suchen zu Silvester lieber bewusste Stille, statt Party und Raketen. Österreichs Ordensgemeinschaften bieten zahlreiche spirituelle Angebote für einen einzigartigen Jahreswechsel, der den Fokus auf Besinnung und Gemeinschaft legt. Verschiedene Ordensgemeinschaften haben vielfältige Angebote zum Innehalten, und um den Jahreswechsel bewusst zu erleben.
Das oberösterreichische Stift Wilhering plant einen neuen Pilgerweg: Bis voraussichtlich Herbst 2024 soll der neue Weg das Zisterzienserkloster südlich der Donau mit den Kirchen der nördlichen Pfarren des Stifts sowie dem Stift Hohenfurth im südlichen Tschechien verbinden.
Die Gemeinschaft des Kloster St. Gabriel verlässt den Standort in St. Johann bei Herberstein in der Steiermark mit Ende des Jahres. Das teilte die Diözese Graz-Seckau in einer Aussendung mit. Demnach bleibe das Priorat Kloster St. Gabriel bestehen - mit drei an verschiedenen Orten lebenden Benediktinerinnen.
Noch keine tragfähige Lösung für die Zukunft gibt es für Stift Engelszell: Das Trappistenkloster im Ort Engelhartszell an der Donau (Bezirk Schärding) hat die Auflösung des Konvents mit Ende 2024 bereits vor Monaten bekanntgegeben, doch die künftige Nutzung des Gebäudekomplexes ist weiterhin offen.