Die Pallottiner der Herz-Jesu-Provinz müssen erneut ihren Provinzial wählen, nachdem der im Februar gewählte Provinzial P. Christoph Lentz sein Amt nicht antritt. Er bleibt Rektor des Friedberger Pallotti-Hauses und Regens des Pastoraltheologischen Instituts, teilten die Pallottiner heute in einer Aussendung mit.
Gemeinsam mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics feierten die Barmherzigen Brüder in Eisenstadt am 08. März, dem Gedenktag ihres Ordensgründers Johannes von Gott, einen Festgottesdienst. Besonderen Dank erhielten dabei die MitarbeiterInnen.
Am 06. März 2022 feierten die Schwestern der Schmerzhaften Mutter (SSM) in Wien-Simmering das 130-jährige Bestehen ihrer Ordensniederlassung - die erste in Österreich - mit einem Festgottesdienst. Delegatin Sr. Elisabeth Knapp begrüßte die 120 geladenen Gäste, Sr. Gudrun Schellner übernahm die Predigt.
Unter dem Motto „Ecce Homo – Digitalisierung und Menschenbild im christlichen Kontext“ tagten von 8. bis 11. März Führungskräfte der Katholischen Mittelschulen auf Schloss Seggau. Im Mittelpunkt stand die digitale Transformation und ihre Chancen und Risiken für Schüler:innen und Pädagog:innen.
Vergangene Woche lud ausserordentlich zur Filmpremiere von „In meMORIAm“ ins Quo vadis?. Der Film zeigt Leben und Alltag des jungen Afghanen Ali Mustafa im ehemaligen Camp Moria. Filmemacherin Elisabeth Pointner war anwesend und berichtete über den Dreh und ihre Erfahrungen vor Ort.
Seit dem Beginn des Ukrainekrieges leisten vielen Ordensgemeinschaften Hilfe direkt in der Ukraine, an der Grenze oder in den Nachbarländern. Sie versorgen die Menschen mit Essen, Notschlafstellen, Hygieneartikel oder stellen ihre Räume für Flüchtende zur Verfügung. Hilfe wird dringend benötigt - spenden Sie jetzt!
Steyler Missionare und Steyler Schwestern stellen in der Ukraine Unterkünfte für Flüchtlinge zur Verfügung und geben den Menschen durch ihre Präsenz Hoffnung. Im Missionshaus St. Gabriel in Maria Enzerdorf bei Wien belädt man in Zusammenarbeit mit ORA International LKW's mit Hilfsgütern für die Ukraine.
Rund 350 kostenlose Schulplätze stellen die katholischen Schulerhalter auf dem Gebiet der Erzdiözese Wien, darunter 64 Ordensschulen, für geflüchtete Kinder und Jugendliche aus der Ukraine zur Verfügung. Die ersten Schülerinnen und Schüler wurden bereits in Schulklassen aufgenommen.
Aus dem Kriegsgebiet der Ukraine finden derzeit nur sehr wenige authentische Augenzeugenberichte den Weg in die österreichischen Medien. Dem Pauliner P. Pavlo, dessen Gemeinschaft in der rund 440.000 Einwohner großen Hafenstadt Mariupol (Oblast Donez) beheimatet ist, gelang vergangenes Wochenende die Flucht. Er nennt die Lage in der eingeschlossenen Stadt „apokalyptisch“.