Bundeskanzler Sebastian Kurz hat Dienstagmittag angekündigt, dass ab Freitag, 15. Mai, Gottesdienste mit Gläubigen wieder möglich sein werden - unter Einhaltung gewisser Regeln. Details dazu werden am kommenden Donnerstag präsentiert.
Doris Neuhofer, Schulleiterin der NMS Franziskanerinnen Wels, schreibt in ihrer Mutbotschaft von der ungewohnten, fast traurigen Leere in Schulen. Dafür ist dort jetzt genug Platz zum Tanzen. Ihre Aufforderung: Tun, was gerade gut tut.
Die Corona-Krise hat die ganze Welt fest im Griff. Besonders hart trifft es die Armen in Asien, Afrika und Lateinamerika, die auf Unterstützung auch aus Europa angewiesen sind. Die Steyler Missionare im deutschsprachigen Raum fordern deshalb über die Website www.steyler-nothilfe.eu zum Spenden auf.
Am 20. April gab Provinzial Petrus Obermüller SDB bekannt, dass zwei weitere Patres aus der Alterseinrichtung für Mitbrüder der Salesianer Don Boscos in Amstetten verstorben sind.
Das Augustiner-Chorherrenstift Klosterneuburg unterstützt mit der Stiftsküche dreimal die Woche das JUCA-Haus für wohnungslose Menschen zwischen 18 und 30 Jahren der Erzdiözese Wien. In einem weiteren Projekt präsentiert das Stift seine Kunstschätze über Kurzvideos der Öffentlichkeit.
Von dramatischen sozialen Zuständen in Palästina schreibt Sr. Bridget Tighe, Direktorin der Caritas Jerusalem. Mit dem Lockdown, mit dem die Corona-Pandemie eingedämmt werden soll, sei die Situation für die Bevölkerung gänzlich unerträglich geworden.
"Habt keine Angst!" lautet das Motto des diesjährigen Weltgebetstages für geistliche Berufungen, der am 3. Mai auch in den Ordensgemeinschaften besonders gefeiert wird.
Unsere Mutbotschaft heute ist ein Märchen für die Kleinen: Zwei Mäuse sitzen im Klostergarten in der Sonne und wundern sich: wo sind eigentlich die ganzen Kinder?
Der aus Niederösterreich stammende Steyler Missionar Pater Franz Gassner lehrt an der Saint Joseph University in Macao. In der am dichtesten besiedelten Region der Erde ist die Zahl der an Covid-19 erkrankten Menschen bisher glücklicherweise gering. Der Sozialethiker beschreibt, worin er die Gründe dafür vermutet und wie sich die Coronakrise auf das Alltagsleben in der autonomen Provinz Chinas auswirkt.