Ilija Trojanow ist Weltbürger und Autor. Für die Ordensgemeinschaften hat er sich im Video-Interview mit den 4 Dimensionen eines #wachen Lebens auseinandergesetzt. So löst er einen horrenden Trugschluss unserer Zeit auf, eröffnet, warum utopische Ideale Gottsuche sind, zeigt auf, dass Wachheit auch Opferbereitschaft sein kann und wie sehr Interreligiosität faszinieren kann.
Vierzehn Ordensfrauen und ein Ordensmann trafen sich vom 25. bis 27. März 2019 im Geistlichen Zentrum Vöcklabruck, um sich über die Grundvoraussetzungen des Gemeinschaftslebens auszutauschen. Kompetent und kreativ begleitet wurden sie dabei von Sr. Anneliese Herzig MSsR. Ihre Impulse und der engagierte Austausch ließen die TeilnehmerInnen erkennen: Das Charisma, der Auftrag der Gemeinschaft und die Gottesbeziehung der/des Einzelnen sind entscheidende Faktoren für die Tragfähigkeit einer Gemeinschaft. #wach
„Ordensgemeinschaften sind entsprechend ihres jeweiligen Charismas wesentliche Brennpunkte kirchlichen Lebens“, heißt es im Perspektivenpapier der Diözese Innsbruck, das am 26. März 2019 im Haus der Begegnung in Innsbruck präsentiert wurde. Die Steyler Missionsschwester Christina Blätterbinder sieht die Orden auf einem guten Weg, was die Vernetzung der Ordensgemeinschaften untereinander und mit der Diözese betrifft. Orden müssten sich weiter öffnen, betonte sie bei der Vorstellung des Perspektivenpapiers.
620 Schulkinder in Venezuela sollen täglich etwas zu essen erhalten. Die Salvatorianer Österreichs wollen ihnen mit einer kostenlosen Mahlzeit helfen, gab P. Josef Wonisch, Leiter der Salvatorianerprovinz Österreich-Rumänien, am 26. März 2019 bekannt. Die Kinder an der salvatorianischen Pfarrschule im Armenviertel Catia in Caracas kommen hungrig zum Unterricht. Die Eltern der Kinder können sich keine Lebensmittel leisten. Unterernährung, Kreislaufschwächen, Konzentrationsprobleme sind die Folgen. "Wir können da nicht einfach zuschauen", kommentierte P. Josef Wonisch die Situation in Venezuela. #sozial #wach
Wer möchte nicht ein besseres Leben, einen tollen Job und mehr Geld verdienen? Davon träumen viele Menschen in Myanmar. Um ihren Traum zu erfüllen, setzen sie auf Schlepper. Doch die Hoffnung auf eine bessere Zukunft wird oft enttäuscht und am Ende wartet Zwangsarbeit – und für viele Frauen Prostitution und die Diagnose HIV-positiv. Katholische Ordensfrauen helfen den Betroffenen. Unterstützung kommt auch aus Österreich.
In fünf Jahren wird es die beliebten beiden Schulen der Franziskanerinnen von Vöcklabruck an der Schwarzstraße – die Volksschule und die Ausbildungsstätte für Kindergartenpädagogen – dort nicht mehr geben. Der Orden zieht sich aus Salzburg zurück und will die Schulen mit derzeit rund 700 Schülerinnen und Schülern einem anderen Träger übergeben. Damit endet eine lange Tradition, denn die früheren Schulschwestern aus Oberösterreich sind schon seit 1887 in Salzburg aktiv.
Am 25. März 2019, dem Hochfest der Verkündigung des Herrn, segnete Bischof em. Klaus Küng die neue Johannes-Kapelle und den Altar im Kloster der Benediktinerinnen der Anbetung in Wien. Durch die Segnung der Kapelle und der angrenzenden Bibliothek wurde das große Projekt des Neu- und Umbaus im Kloster zum Abschluss gebracht.
Zum Josefsfest 2016 trafen sich alle noch bestehenden Stiftungen der Babenberger; die Stifte Klosterneuburg, Heiligenkreuz, Lilienfeld sowie das Stift der Schotten in Wien, im Rahmen des „Jahres der Barmherzigkeit“ in Kleinmariazell. Heuer, am 23. März fand diese Wallfahrt nun zum zweiten Mal mit Treffpunkt im Schottenstift Wien statt. Auch die Benediktinerinnen der Anbetung nahmen teil.
Bis vor Kurzem konnten Genmanipulationen nur in großen Labors mit enormen Budgets durchgeführt werden. Die neue Technologie CRISPR/Cas9 ermöglicht es jetzt aber sogar Schülerinnen und Schülern an der HLUW Yspertal, mit der Veränderung von Genen zu experimentieren. 3 SchülerInnen schrieben eine Diplomarbeit über Gentechnik und Genmanipulation. Es geht vor allem darum, diese Techniken kritisch zu hinterfragen.