Nach der "Gesprächsinsel" (Wien) gibt es nun auch in Eisenstadt mit der „Dominsel“ einen Ort, der zu Gespräch und Begegnung einlädt. Auch bei dieser Einrichtung arbeiten die Ordensgemeinschaften und die Diözese zusammen. "Die Dominsel soll für all jene eine Kraftquelle sein, die das Gespräch und die Begegnung suchen und durch das Reden wieder Mut schöpfen möchten", betont Dominsel-Leiterin Sr. Eveline Bettstein.
Sie blicken #wach und kritisch in die Gesellschaft – deshalb haben die Ordensfrauen und Ordensmänner in Österreich viel zu sagen. Und auch zu schreiben. Die Zeitschriften und Magazine, die von Ordensgemeinschaften und ihrem Umfeld periodisch herausgegeben werden, erreichen eine Auflagenzahl von rund 328.000 Stück.
VertreterInnen der muslimischen, der orthodoxen und zum ersten Mal auch der jüdischen Gemeinschaft sowie der koptischen Kirche und der Buddhisten nahmen am diesjährige multireligiöse Friedensgebet auf Einladung des Schulzentrum Friesgasse der Schulschwerstern in Wien teil.
Die Ordensgemeinschaften Österreich präsentierten am 24. Jänner 2019 im Begegnungszentrum “Quo Vadis” in Wien I die SUMMA 2018. Der 82 Seiten umfassende Jahresbericht, der heuer zum sechsten Mal in einer Auflage von 6.700 Stück erscheint, berichtet über die vorjährigen Themen, Aktivitäten und Kommunikationsauftritt der 192 Frauen- und Männerorden in Österreich.
Am 1. April 2018 hat Papst Franziskus durch die Instruktion "Cor orans" - "Das betende Herz in der Kirche" das Leben in den weiblichen kontemplativen Konventen neu geregelt. Manche Reformen waren längst überfällig, sagt Schwester Ancilla Röttger, die Vorsteherin der Klarissen in Münster. Sie wünscht sich aber Nachbesserungen an der päpstlichen Instruktion.
Anlässlich des "Internationalen Weltgebetstages gegen Menschenhandel" am 8. Februar 2019 bieten die Salvatorianerinnen und Salvatorianer verschiedene Informationsveranstaltungen in Wien, Linz und Budapest an. Interessierte Besucherinnen und Besucher sind herzlich willkommen.
Weltweit feiern Ordensleute und Mitglieder der Säkularinstitute den 2. Februar, das Fest der Darstellung des Herrn, als Tag des geweihten Lebens. Auch in Österreich finden in den Diözesen Feierlichkeiten rund um diesen Tag statt. Der 1997 von Papst Johannes Paul II. eingeführte Tag will die Wertschätzung von Orden und anderen Gemeinschaften geistlichen Lebens fördern. Die regionalen Diözesankonferenzen der Männer- und Frauenorden laden zu Gottesdiensten, Gebetszeiten und anderen Veranstaltungen und zum Mitfeiern und Mitbeten ein. Hier eine Zusammenstellung.
Die Zeitschrift, die im Format 17 x 24 cm erscheint, wird von der Benediktinerabtei Seckau und verschiedenen Vereinen herausgegeben und bringt auch Aktuelles von und aus dem gleichnamigen Kloster. Das Magazin umfasst 48 Seiten und erscheint zweimal jährlich in einer Auflage von 2.500 Stück.
Mehr als 1.300 Jahre liegen zwischen dem Leben der frühchristlichen Männer - und auch Frauen, die sich in die Wüste zurückzogen auf der Suche nach dem Wesentlichen, und unserer Zeit heute. Die harte Lebensform der Wüstenväter, ihr Rhythmus von Gebet, Lesung und Arbeit und ihre Weisheiten faszinieren uns auch heute. Ihre Sehnsucht nach innerer Stärke trifft sich mit der Sehnsucht der Menschen des 21. Jahrhunderts, schreibt P. Bernhard Eckerstorfer vom Stift Kremsmünster in seinem neuen Buch „Kleine Schule des Loslassens“. #LoslassenBefreit.