Mit einer neuen 24 Bogen Plakat-Kampagne macht im Herbst das CS Hospiz Rennweg wieder auf schmerzfreie Lebensbegleitung bis zuletzt aufmerksam. "Appetit aufs Leben" ist das Thema, denn genau das macht bestmögliche Schmerzfreiheit – in den letzten Lebenstagen und -wochen. Das Plakat stammt aus der Feder des im Februar diesen Jahres verstorbenen Walther Salvenmoser (Mullenlowe GGK), der weitvorausschauend für das CS Hospiz Rennweg seine Ideen auf Papier gebracht hat.
„Nicht die Erlebnisse sind es, die Dich prägen, sondern das, was Du daraus machst.“ mit diesem Motto startet das Team des Begegnungszentrums der Orden am Stephansplatz 6 voller Energie in einen spannenden Herbst. Ab heute hat das Quo vadis? wieder werktags von 10.00-18:00 geöffnet und hat folgende spannende und außergewöhnliche Veranstaltungen im Programm...
P. Martin Lintner, Moraltheologe aus Brixen machte beim Umweltsymposion in Wien klar, dass kirchliche Bildungshäuser, Klöster, Pfarrhöfe und Pfarrgemeinden ihre Lebensmittel nur von "ökologisch und tierethisch qualifizierten Bauernhöfen und nach Möglichkeit aus der Region" beziehen sollten. So könnten kirchliche Häuser ein "starkes und überfälliges Signal" setzen. "Das sollte ebenso selbstverständlich sein wie die Mülltrennung", so der Theologe. Zudem sei eine "merkliche Reduzierung des Fleischkonsums unumgänglich".
Am 1. September 2018 fanden die Carmina Burana, 1937 von Carl Orff in der Oper Frankfurt uraufgeführt, ihre Uraufführung in Stift Herzogenburg. Umgesetzt wurde das opulente Werk vom Motettenchor Herzogenburg in Zusammenarbeit mit den NÖKISS und den lokalen Schulchören: #JungeZiehen! Die 24 von Orff vertonten und ausgewählten Texte entstammen einer Textsammlung aus dem 11. und 12. Jahrhundert und behandeln die Wechselhaftigkeit von Glück und Wohlstand, die Flüchtigkeit des Lebens, die Liebe und die Genüsse und Gefahren von Völlerei. Der ausverkaufte Abend endete in Standing Ovations.
Das 20 Seiten umfassende Magazin mit dem kurzen und prägnanten Titel „L“ erscheint zweimal jährlich und wird von den Legionären Christi herausgegeben. Sitz der Redaktion ist in Köln-Deutz.
Im Jänner 2017 startete das Medienbüro der Ordensgemeinschaften ein Großprojekt, das nun in diesem zusammenfassenden Video seinen Abschluss findet. In 9 #Hashtags eingeteilt, wurden alle unmittelbaren Präsenz- und Tätigkeitsfelder der Ordensgemeinschaften als Themenflächen aufgegriffen, intensiv multimedial und impactstark bearbeitet und in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gestellt.
Der 1. September wurde bereits 1989 vom ökumenischen Patriarchen Dimitrios zum Tag des Gebetes für die Schöpfung erklärt. 2015 erklärte Papst Franziskus den 1. September auch für unsere Kirche zu einem Gebetstag zur Bewahrung der Schöpfung. Männerorden-Vorsitzender Abt.em Christian Haidinger: „Ordensgemeinschaften müssen auch weiterhin umweltpolitische Verantwortung übernehmen“. Die "Schöpfungszeit" geht bis 4. Okt.
In der Ausgabe vom 30. August 2018 stellen die „Salzburger Nachrichten“ Benedikt Resch vor, Ordensmann im Benediktinerstift Seitenstetten und Lateinlehrer im dazugehörigen Stiftsgymnasium. Beide Professionen gehören laut SN zu einer „aussterbenden Art“. Aber Totgesagte leben zumeist länger.
Besonders für Laien ist es nicht leicht, die Kleidung von Ordensleuten zu unterscheiden oder zuzuordnen. Abgesehen davon, dass sich mittlerweile viele Ordensfrauen- und Männer überhaupt gegen das Tragen eines Habits entscheiden. Katholisch.de hat einen kurzen Leitfaden zur Orientierung bei Gewändern von Ordensmännern erstellt.