26. Januar 2018

Ordensmann als Olympiakaplan bei den Spielen

Es sind bereits seine dritten Olympischen Spiele, bei denen er als Seelsorger das österreichische Olympia-Team begleitet. "Olympiakaplan" Pater Johannes Paul Chavanne vom Stift Heiligenkreuz hofft im Hinblick auf die Olympischen Winterspiele vom 9. bis 25. Februar 2018 in der südkoreanischen Stadt Pyeongchang, dass „das  Zusammentreffen von Menschen aus unterschiedlichen Ländern unterschiedlicher politischer Ausrichtung bei hoffentlich fairen Wettkämpfen friedensstiftend und völkerverbindend wirkt“. Chavanne äußerte sich in einem "Kathpress"-Interview nach der offiziellen Verabschiedung der Sportler des österreichischen Olympia-Teams am 24. Jänner 2018 in der Wiener Hofburg.

Herbsttagung der Ordensgemeinschaften Österreich im Kardinal König Haus Wien, 2015-11-24, Foto: Chris Hofer
26. Januar 2018

Ordensleute als Buchautoren im Gespräch

Beim Ordenstag 2015 hat der Benediktiner P. Martin Werlen, früherer Abt des Schweizer Klosters Einsiedeln, einen provokanten Blick auf das Ordensleben geworfen – und den 500 Ordensleuten hoffnungsvolle Impulse gegeben. Provokant und hoffnungsvoll ist auch sein neues Buch „Zu spät. Eine Provokation für die Kirche. Hoffnung für alle.“ Am 15. Februar 2018 stellt er es im Gespräch mit Oliver Tanzer (Furche) im Kardinal König Haus vor. Zwei wichtige Neuerscheinungen stammen ebenfalls von Ordensleuten: der Salvatorianerin Melanie Wolfers („Religion als Sprengstoff?“) und Anneliese Herzig, Missionsschwestern vom Göttlichen Erlöser („Eucharistische Anbetung“).

25. Januar 2018

Qualität, soziales Klima und ganzheitliche Bildung ziehen Schüler an

Die SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH in Heidelberg (D) hat in der Studie „Sharing the Vision“ an neun „Jesuitenschulen“ in Deutschland und Österreich die Zufriedenheit, den Schulalltag und die Wertevermittlung untersucht. Das Kollegium Kalksburg in Wien und das Aloisianum in Linz waren die österreichischen Schulen. Direktorin Irene Pichler von Kalksburg zur Studie: „Die Auswertung hat uns gezeigt, dass das Gesamtpaket der Schule eine hohe Zustimmung erfährt.“

24. Januar 2018

Doppelpass für Südtiroler? Bitte nicht!

Die neue österreichische Bundesregierung will der in Südtirol lebenden Bevölkerung die doppelte Staatsbürgerschaft anbieten. So steht es im Regierungsprogramm. Das sei ein Wunsch aller in Südtirol vertretenen Parteien, heißt es. Seither wird über dieses Vorhaben heftig diskutiert. In einem Gastkommentar für die Tiroler Tageszeitung vom 24. Jänner 2018 meldet sich der Ordensmann P. Martin Lintner zu Wort. Der gebürtige Südtiroler ist Mitglied des Servitenordens, lebt seit vielen Jahren in Wien und Innsbruck und lehrt Moraltheologie an der Philosophisch Theologischen Hochschule Brixen. Wir bringen seinen Gastkommentar im Wortlaut: 

Werk der Frohbotschaft Dornbirn
24. Januar 2018

Das Experiment der Frohbotinnen von Batschuns

Werk der Frohbotschaft DornbirnKünftig sollen auch Männer und Verheiratete der Gemeinschaft des Säkularinstituts „Die Frohbotinnen von Batschuns“ beitreten können. Bisher nahm die 1947 gegründete Gemeinschaft nur ledige Frauen auf. „Wichtig ist unsere Botschaft. Wir müssen sie nicht nur als zölibatär lebende Frauen weitergeben“, sagte „Frohbotinnen“-Leiterin Brigitte Knünz im Gespräch mit der Salzburger Kooperationsredaktion der Kirchenzeitungen. Eine erste Veranstaltung für Interessenten findet am Ostermontag, 2. April 2018, statt.

23. Januar 2018

100 Jahre Canisiuswerk: Tag der offenen Tür und Festgottesdienst am 31. Jänner 2018

Am 31. Jänner 2018 lädt das Canisiuswerk zu einem „Tag der offenen Tür“ in die Räumlichkeiten am Wiener Stephansplatz (Stephansplatz 6, 1010 Wien). Anlass ist das 100-jährige Bestehen des Canisiuswerks - Zentrum für geistliche Berufe und Nationales Zentrum für Berufungspastoral. Der „Tag der offenen Tür“ ist der Auftakt der Jubiläumsfeierlichkeiten. Am 31. Jänner um 18 Uhr feiert der zuständige Referatsbischof Wilhelm Krautwaschl einen Festgottesdienst im Wiener Stephansdom.