"In unserem 2005 errichteten Haus in Salzburg-Liefering haben wir Platz für zehn Studentinnen. Neben den Gemeinschaftsräumen und zwei Dachterrassen gibt es zehn Einzelzimmer." Sr. Gisela Porges von den Don Bosco Schwestern lädt Studentinnen ein zum Mitwohnen.
Die heimischen Ordensgemeinschaften besitzen und verwalten mit ihren Kulturgütern einen wesentlichen Teil des kulturellen Erbes Österreichs. Ihre Erhaltung stellt eine große finanzielle Belastung dar. Dennoch ist jede Investition in die Vergangenheit eine Investition in die Zukunft. Ein Artikel aus dem aktuellen Heft der ON Ordensnachrichten zum Schwerpunktthema #KulturÖffnet.
Schülerinnen und Schüler des Stiftsgymnasiums Melk haben gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stiftes eine Ausstellung gestaltet, in der das Phänomen Farbe aus ganz verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet wird. Politik, Kunst, Mode, Literatur, die Liturgie, Musik und die Naturwissenschaften tragen färbige Bausteine bei, die sich zu einem leuchtenden Bild vom Farbstift zusammenfügen. "Ein einmaliges Kulturvermittlungsprojekt, auf das die beteiligten Schüler/innen stolz sein können", betont der Direktor des Stuftsgymnasiums Melk, Dir. Anton Eder.
In seiner jüngsten Presseaussendung kritisiert das Don Bosco Flüchtlingswerk die aktuellen Entwicklungen im österreichischen Asylsystem und deren Folgen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Wörtlich sprach die Organisation von "Unmenschlichkeit und Missachtung der Kinderrechte". Das Flüchtlingswerk prangerte in diesem Zusammenhang vor allem die Rückführung von jungen Afghanen in ihr Herkunftsland. Das Don Bosco Flüchtlingswerk wird von den Salesianern Don Boscos, den Don Bosco Schwestern und "Jugend Eine Welt" getragen.
Vom 5. bis 6. April 2017 fand im Bildungshaus Schloss Puchberg bei Wels die gesamtösterreichische Tagung der SchulerhalterInnen und DirektorInnen katholischer Berufsbildender mittlerer und höherer Schulen (BMHS) und Bildungsanstalten für Elementarpädagogik (BAfEP) statt. Eingeladen dazu hatte u.a. Rudolf Luftensteiner, Leiter des Bildungsreferates der Ordensgemeinschaften Österreich. Im Mittelpunkt stand die Frage nach „Führen und Gestalten mit Sinn und Werten“, die Harald Pichler, Ressortleiter „Wirtschaft.Arbeit.Sinn“ am Viktor Frankl Institut Wien, mit den TeilnehmerInnen diskutierte.
Um falschen Gerüchten entgegenzuwirken sei gesagt: die Paramentik Steinerkirchen mit derzeit 8 Mitarbeiterinnen zählt nach wie vor zu den renommiertesten Werkstätten ihrer Art in Österreich und Bayern und ist auch in Zukunft um eine bestmögliche handwerkliche und künstlerische Qualität bemüht.
Große Augen machten die fünf jungen Herren der Florianer Sängerknaben, als sie als erste die Modelle der großen LEGO-Ausstellung im Bibliothekskeller des Stiftes besichtigen durften. Darunter auch die Stiftsbasilika im Maßstab 1:100. Jugendliche aus dem Ort bauten sie aus 25.000 Einzelteilen zusammen.
In Graz wurde heute ein Zeichen der Menschlichkeit und Herzenswärme gesetzt: Die Elisabethinen eröffneten das erste Hospiz für obdachlose Menschen. So können auch obdachlose Menschen ihre letzte Lebensphase in einem vertrauten Umfeld verbringen und werden medizinisch und pflegerisch bestens versorgt.
Es beginnt mit einem Wordrap mit Abt Ambros und setzt in Bild und Text fort mit Porträts von Menschen im Stift, die Menschen begegnen: sei es als Pfarrer, sei es als Novizenmeister, als gute Seele der Abtei, als Schuldirektor, Stiftsorganistin, Forstmeister – oder als Gast. Die neue Broschüre „Menschen im Stift Kremsmünster“ stellt nicht nur die Mönchsgemeinschaft vor. Auch Mitarbeiter, Schüler, Gäste gehören zur größeren Gemeinschaft des Stiftes und bereichern sich gegenseitig. Die Broschüre wird bei der Gartenschau als "Kommunikationsbrücke" zum Einsatz kommen.