22. August 2016

Österreichische Ordensfrauen erhalten hohe Auszeichnung

Die beiden österreichischen Ordensfrauen Sr. Marianne Stöger und Sr. Margit Pissarek wurden mit dem „Manhae-Preis für soziales Handeln“ ausgezeichnet. Der Preis, der als hohe Auszeichnung Südkoreas in unterschiedlichen Kategorien bisher an Persönlichkeiten wie Nelson Mandela, den Dalai Lama, Fethullah Gülen oder Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi vergeben wurde, würdigte den Dienst der beiden Christkönigschwestern an den Kranken auf der „Lepra-Insel“ Sorokdo.

22. August 2016

Gott ist immer online

Immer online sein ohne Computer - die Ordensgemeinschaften Österreich zeigen im Sommer auf ihrer Plakatkampagne in Wien, wie das funktioniert. Idee und Gestaltung kommen von Kreativdirektor Walther Salvenmoser.

21. August 2016

Nicht gießen

„Paradeiser-Kaiser“ wird Erich Stekovics aus Frauenkirchen im Burgenland genannt. Er hat sich durch harte Arbeit und große Leidenschaft mit über 3.200 Tomatensorten und seiner ungewöhnlichen Anbaumethode international einen Namen gemacht. „Nicht gießen“ ist sein Credo im Umgang mit der 8.000-jährigen Kulturpflanze. Er hat 650 Chilisorten, und seit heuer ist er mit österreichischem Knoblauch am Markt angekommen. Von der "Welt der Vielfalt" erzählt er in der aktuellen Ausgabe der ON (Ordensnachrichten).

19. August 2016

Missionarinnen Christi haben eine neue Generalleitung

Vom 31. Juni bis zum 19. August 2016 fand die 9. Generalversammlung der der Missionarinnen Christi statt. Der letzter Programmpunkt war die Wahl der neuen Generalleitung: Sr. Hildegard Schreier wurde zur Generalleiterin gewählt, Sr. Karolina Schweihofer zur stellvertretenden Generalleiterin. Zur Generalrätinnen wurden Sr. Pascaline Bakaa und Sr. Christine Zeis gewählt.

19. August 2016

Wiens Ordensspitäler bauen tagesklinisches Angebot aus

Chirurgische Eingriffe möglichst tagesklinisch durchzuführen ist ein erklärtes Ziel der Gesundheitspolitik und ein internationaler Trend. Laut Statistik Austria waren 2014 bereits 22 Prozent aller Spitalsaufenthalte tagesklinischen Interventionen zuzuordnen. Die acht Wiener Ordensspitäler bauen den tagesklinischen Bereich konsequent aus und haben im Jahr 2015 fast 31.000 Patientinnen und Patienten tagesklinisch behandelt. In den meisten der acht Häuser ist hier die Tendenz gegenüber dem Vorjahr deutlich steigend, und das in Einzelfällen um bis zu 16 Prozent.