Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst nennt es eine Frage des politischen Willens, sichere Wege nach Europa zu schaffen. Er kritisiert die Flüchtlingspolitik der EU. Sie zwinge Menschen auf "Todesrouten".
Das traditionsreiche Kamillianerkloster Hilariberg in Salzburg, das seit 2015 der Erzdiözese Salzburg gehört, wird neuer Wirkungsort der Brüder Samariter.
In der Ausgabe vom 8. Juni 2016 der Wiener Zeitung berichtet P. Ibrahim Alsabagh, Priester und Mitglied des Franziskanerordens, über die Not der Zivilbevölkerung in der nordsyrischen Stadt Aleppo. Sein Resümee: Der Bürgerkrieg in Syrien ist mittlerweile ein internationaler Krieg, der auch eine internationale Lösung braucht.
In einer kleinen Feier wurde nach dem Ausstieg des Canisiuswerkes aus dem weiteren Betreiben des Begegnungszentrums Quo Vadis? die bisherige gemeinsame Geschichte gewürdigt. Helm: „Berufungen kommen aus Begegnungen und sie werden in Räumen gefunden, die Begegnungen ermöglichen.“
Mit einer Plakatserie im Raum Wien machen die CS-Schwestern und das Hospiz Rennweg in der Zeit des Fußballs auf ein wesentliches Thema der Menschen aufmerksam: Ein Sterben in Würde. Das Plakat stammt aus der Hand von Walther Salvenmoser, der die Kampagne für das CS Hospiz Rennweg – wie immer – pro bono kreiert hat.
Eines der Hauptanliegen des heiligen Don Bosco (1815-1888) war es, dass junge Menschen ihre Freizeit sinnvoll verbringen. Die Salesianer Don Boscos und die Don Bosco Schwestern laden während der Sommermonate in ihre Häuser in Wien, Klagenfurt und Baumkirchen ein und freuen sich über jugendliche und erwachsene Gäste und Familien aus aller Welt.
Papst Franziskus hat zum Abschluss einer juristischen Tagung über Menschenhandel eine Erklärung unterzeichnet, die Regierungen auffordert, stärker gegen die moderne Sklaverei vorzugehen. In Wien setzt sich der von Frauenorden getragene Verein SOLWODI für „versklavte“ Frauen ein.
Papst Franziskus erhob in der ersten Heiligsprechungsfeier im Jahr der Barmherzigkeit 2016 Maria Elisabeth Hesselblad (1870-1957) und Jan Papczynski (1631-1701) zur Ehre der Altäre.
Die Initialzündung kam vom Don Bosco Flüchtlingswerk - und 47 Organisationen aus der Kinder- und Jugendhilfe folgten dem Ruf, eine gemeinsame Kampagne zu starten. Das Ziel: Auf die Ungleichheiten aufmerksam zu machen, mit denen Flüchtlingskinder, insbesondere unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, tagtäglich konfrontiert sind. Am 2. Juni 2016 wurde die gemeinsame Kinderrechts-Kampagne "KEINE HALBEN KINDER" Kinderrechte sind unteilbar! auf einer Pressekonferenz vorgestellt.