15. Dezember 2014

Manfred Scheuer zum JAHR DER ORDEN: Orden müssen Evangelium Gesicht geben

Laut Innsbrucks Diözesanbischof Manfred Scheuer bestehe die zentrale Aufgaben der Ordensgemeinschaften darin, dem Evangelium eine Gesicht zu geben und an Jesus zu erinnern. Keuschheit, Armut und Gehorsam - die Eckpfeiler des Ordenslebens - zeichneten die Lebensform Jesu nach. Existenz und Zeugnis der Orden glichen einem "Sendschreiben Christi in der Entfremdung, in der Anfechtung, in dunklen Phasen des Lebens und des Glaubens, in winterlichen Gezeiten der Kirche", sagte Scheuer in dieser Woche bei einem Podiumsgespräch in Innsbruck zum Auftakt der Veranstaltungsreihe "Warum lebst du so? Spiritualität der Orden im Gespräch" der Regionalkonferenz der Tiroler Frauen- und Männergemeinschaften zum JAHR DER ORDEN.

14. Dezember 2014

Im Schloss Puchheim entsteht ein innovativer pastoraler Knotenpunkt

Ab 1. Jänner 2015 starten das Bildungszentrum Maximilianhaus, das Kloster und Exerzitienhaus der Redemptoristen und die Pfarre Maria Puchheim in eine engere Zusammenarbeit und gemeinsame Nutzung von Räumen. Bildung, Pastoral und Ordensspiritualität treten in Zukunft in Puchheim gemeinsam auf. Im Rahmen eines Pressegespräches am Freitag, 12. Dezember 2014 stellten Bischofsvikar Wilhelm Vieböck, Provinzial Lorenz Voith und Pfarrer Josef Kampleitner die Zusammenarbeit der drei eigenständigen Organisationen vor.

14. Dezember 2014

Symposion Dürnstein 2015: Glücksbilder - Die Wirklichkeit der Utopien

Vom 19. bis 21. Februar 2015 findet im Stift Dürnstein das Symposion Dürnstein 2015 statt. Unter dem Titel "Glücksbilder. Die Wirklichkeit der Utopien" geht das Symposion Dürnstein in sein viertes Jahr und widmet sich einmal mehr wichtigen gesellschaftspolitischen Themen, die aus philosophischen, theologischen, soziologischen, ökonomischen und naturwissenschaftlichen Blickpunkten beleuchtet werden.

10. Dezember 2014

Ordensspitäler in Österreich stärken gemeinsame Identität

 

Die Ordensspitäler versorgen im Jahr rund 500.000 Patienten stationär und mehr als doppelt so viele ambulant. Sie spielen damit eine wichtige Rolle im österreichischen Gesundheitswesen.  Spitzenmedizin und gelebte christliche Werte verbinden die durchaus unterschiedlichen Häuser: Unter dem Dach „In guten Händen. Im Ordensspital.“ stärken sie nun ihre gemeinsame Identität nach innen und außen.

10. Dezember 2014

Ordensspitäler in Österreich stärken gemeinsame Identität (2)

 

Die Ordensspitäler versorgen im Jahr rund 500.000 Patienten stationär und mehr als doppelt so viele ambulant. Sie spielen damit eine wichtige Rolle im österreichischen Gesundheitswesen.  Spitzenmedizin und gelebte christliche Werte verbinden die durchaus unterschiedlichen Häuser: Unter dem Dach „In guten Händen. Im Ordensspital.“ stärken sie nun ihre gemeinsame Identität nach innen und außen.

09. Dezember 2014

Sr. Maria Judith Tappeiner: Für eine Kultur der Pause

Alle Jahre wieder ... kommen verstärkt zur Vorweihnachtszeit die Debatten zum Thema "Geschäftsöffnungen am Sonntag" auf. Vor kurzem führte die Wirtschaftskammer Wien dazu eine Befragung unter ihren Mitgliedern durch - mit "einer erstaunlich niederigen Beteiligung" (ca. 16 Prozent), wie die "Allianz für den freien Sonntag Österreich" kommentierte. Das überparteiliche Bündnis, dem rund 50 Mitgliedorganisationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen angehören (u.a. die Gewerkschaft, die evangelische und die katholische Kirche), lässt dazu engagierte Verteterinnen und Vertreter wie zum Beispiel die Regionalleiterin der Caritas Socialis, Sr. Maria Judith Tappeiner, zu Wort kommen.