10. November 2014

Das beste Jahr – zwei Auslandsprojekte der Orden stellen sich vor

Die Förderung junger Menschen und der Einsatz in Entwicklungsländern war den Ordensgemeinschaften Österreich schon immer ein großes Anliegen. Anlässlich des JAHR DER ORDEN 2015 haben die Orden jetzt eine besondere Spenden-Initiative gestartet: mittels eines speziellen Ordenskalender unterstützen sie die Auslandseinsätze junger Menschen im internationalen Netzwerk der Ordensgemeinschaften (siehe auch hier). Stellvertretend stellen sich jetzt zwei Auslandsprojekte vor.

10. November 2014

Papst Franziskus: Ordensleben ist Zeichen des Widerspruchs

Zu einem "prophetischen Zeugnis" der Ordensleute hat Papst Franziskus am 7. November 2014 bei einer Begegnung mit italienischen Ordensoberen aufgerufen. Das Gott geweihte Leben helfe der Kirche zu wachsen, bringe doch ein authentisch gelebtes Zeugnis Menschen dazu, zu fragen, was dahinter stecke. Für Ordensleute bedeute das, prophetisch zu sein, wobei Prophetie "niemals eine Ideologie, niemals in Mode sondern immer ein Zeichen des Widerspruchs gemäß dem Evangelium" sei.

07. November 2014

Spenden-Initiative der Orden in soziale und internationale Richtung

Der Kampf gegen den Menschenhandel und die Förderung des internationalen Engagements junger Menschen – diese beiden Themen liegen den Orden besonders am Herzen. Anlässlich des JAHR DER ORDEN 2015 haben sie jetzt eine besondere Initiative gesetzt: Zum Start des Schwerpunktjahres am 25. November 2014 wird von den Ordensgemeinschaften ein spezieller Ordenskalender herausgegeben, der kostenlos bezogen werden kann. Verbunden ist damit die Bitte, zwei soziale Projekte, den Verein SOLWODI bzw. die Auslandseinsätze junger Menschen im internationalen Netzwerk der Ordensgemeinschaften, mit einer Spende zu unterstützen.

06. November 2014

Wiener Ordensspitäler: Mehr Palliativmedizin statt Sterbehilfe

Die Wiener Ordensspitäler weisen Forderungen nach einer Legalisierung der Sterbehilfe zurück und fordern stattdessen einen weiteren Ausbau der Palliativmedizin. "Eine flächendeckende und qualitätsvolle palliativmedizinische Versorgung ist die christlich-humanistische Antwort auf Forderungen nach aktiver Sterbehilfe. Sie ist der Gegenentwurf zu Euthanasie-Konzepten, wie wir sie aus Holland oder Belgien kennen, und zum assistierten Suizid in der Schweiz", so Manfred Greher, Sprecher der acht Wiener Ordensspitäler, in einer Aussendung.

05. November 2014

Barmherzige Schwestern in Linz bieten mobile Hilfe für Obdachlose

Seit November 2014 ist in Linz das neue "HELP-mobil" unterwegs, das medizinische Notversorgung für obdachlose Menschen anbietet. Das auf ehrenamtlicher Basis arbeitende medizinische Fachpersonal kümmert sich darum, dass Verletzungen erstversorgt, Verbände gewechselt und Medikamente ausgegeben werden, auch wenn die Patientinnen und Patienten nicht versichert sind. Träger dieser "mobilen Notambulanz" sind neben der Caritas OÖ unter anderem auch die Kongregation der Barmherzige Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul.