Internationalisierung ist ein Kennzeichen der Orden. Die Gemeinschaften sind weltweit vernetzt. Das macht den Horizont weit. Mitschwestern und Mitbrüder aus anderen Kontinenten bereichern das Zusammenleben und -arbeiten und helfen in der Verkündigung und in anderen Werken der Orden. Doch bis sie hierherkommen und bleiben können, sind einige Hürden zu überwinden – und ist viel Geduld gefragt.
Ein Blick hinter Klostermauern. Eine Spurensuche bei unterschiedlichen Gemeinschaften und ihren Lebensformen: z.B. den Salvatorianerinnen, den Marienschwestern vom Karmel, den Steyler Missionaren oder im Haus der Stille über die gesellschaftliche Bedeutung der Klöster oder über alte Mauern und neue Herausforderungen. Zu hören in der Reihe Radiokolleg vom 7. bis 10. Juli 2014 jeweils um 9.30 Uhr auf Ö1.
Seine Füße haben ihn schon weit getragen: quer durch Österreich, nach Assisi, von seiner Heimat Kirchschlag nach Thüringen. Den Johannesweg durchs Mühlviertel kannte er noch nicht. Für Ferdinand Kaineder, den Leiter des Medienbüros der Ordensgemeinschaften Österreich, eine Herausforderung. Denn Lust aufs Gehen und auf Neues hat er immer.
Der Benediktiner P. Laurentius Eschlböck vom Schottenstift in Wien wurde in der Vorstandssitzung der Superiorenkonferenz am 2. Mai 2014 zum Referenten für kanonisches Recht bestellt. Er folgt auf P. Bruno Primetshofer, der am 26. März 2014 verstorben ist.
Vor rund elf Jahren wurde das Projekt „Pilgrim-Schule“ ins Leben gerufen mit dem Ziel, Umweltschutz und Nachhaltigkeit mit Spiritualität zu verbinden. Bisher haben bereits 161 Schulen, Lehrerausbildungsstätten, Hochschulen und Bildungshäuser Pilgrim-Zertifikate erworben – ein Erfolg, der mittlerweile auch international Schule macht.
Als „Tankstellen für die Seele“ bezeichnet die Chefredakteurin der Zeitschrift "Welt der Frau", Christine Haiden, die Klöster, die „ihre Erfahrungen und ihre Schätze mit uns teilen“. Deshalb hat das vielfältige und attraktive Angebot der Klöster eine Sonderausgabe bekommen.
Das Krankenhaus Friesach bekommt nach 811-jährigem Bestehen einen neuen Eigentümer: Der Deutsche Orden tritt sein Kärntner Spital an eine GmbH namens "DOKH Unterstützung und Förderer" ab. Zwei Manager, die dem Orden schon bisher verbunden waren, bekamen die Immobilie und damit auch das Krankenhaus geschenkt. Sie sind sogenannte "Familiare" des Ordens. Darunter versteht man meist weltliche Männer und Frauen, die den Orden unterstützen.
Während Millionen Fußballfans aus aller Welt im Fernsehen und Hunderttausende in den Stadien live bei den Fußballspielen der Weltmeisterschaft mitfiebern, macht der seit mehr als 23 Jahren in Brasilien tätige Pallottinerpater Josef Wasensteiner in Deutschland zurzeit Heimaturlaub. Er kann die Fußballbegeisterung durchaus verstehen. Aber für ihn gibt es nicht nur das als Gastgeberland des Fußballfestes glänzende Brasilien. Er kennt aus eigener Erfahrung das Brasilien abseits der WM, weiß um soziale Missstände und Nöte, denen er täglich begegnet.
Der Großmeister des Souveränen Malteser Ritterordens, Fra‘ Matthew Festing, hat im Zusammenwirken mit dem Souveränen Rat in der Sitzung vom 20. bis 23. Juni 2014 Norbert Graf Salburg-Falkenstein wieder zum Prokurator für das Großpriorat von Österreich bestellt. Graf Salburg-Falkenstein übt dieses Amt bereits seit 2006 aus.