Am 12. März 2014 feiert Abt Christian Hadinger vom Stift Altenburg im Waldviertel seinen 70. Geburtstag. An diesem Tag legt er das Amt des Abtes in die Hände seines bereits gewählten Nachfolgers. Zum Siebziger des Ersten Vorsitzenden der Superiorenkonferenz der Männerorden und des Abtpräses der Österreichischen Benediktinerkongregation hat Dr. Otto Friedrich von der Furche ein Gespräch mit ihm geführt.
P. Johannes Paul Chavanne wird ab 8. März 2014 wieder in Sotschi präsent sein, um den SportlerInnen, dem Betreuerteam und Österreichern „beizustehen“.Kurz vor dem Abflug hat er die Fragen beantwortet. „Eine Ordensfrau bei den Olympischen Spielen, das wäre ein Highlight und eine große Bereicherung.“
Am 7. März 2014 wurde vor Medienvertretern das Archiv für Zeitschriften der österreichischen Ordensgemeinschaften in der Bibliothek der Erzabtei St. Peter in Salzburg eröffnet und der Kooperationsvertrag unterzeichnet. Das ist die einzige Bibliothek in Österreich, die alle Ordenszeitschriften hat.
Warum sind einige Menschen in psychischer und physischer Hinsicht Stehaufmännchen, während andere krank werden? Warum sind manche Gemeinschaften widerstandsfähiger als andere? Das Zauberwort heißt Resilienz.
Frau Prof. Margit Gangl ist die neue Leiterin der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik Vöcklabruck. Sie folgt Schwester Maria Maul nach, die in die Provinzleitung der Don Bosco Schwestern nach München wechselt.
Mit einem Festgottesdienst und einem internationalen Liturgiesymposion gedenken die Augustiner Chorherren von Stift Klosterneuburg ihres vor 60 Jahren, am 11. März 1954, verstorbenen Mitbruders Pius Parsch (1884-1954). Er gilt als Wegbereiter der Liturgiereform der katholischen Kirche im 20. Jahrhundert.
Die Ordensgemeinschaften Österreich laden am Freitag, 28. März, 19.00 Uhr, zum Vortrag von Univ. Prof. Em. Dr. Friedhelm Hengsbach SJ ins Kardinal König Haus ein. Der katholischen Sozialethiker stellt die Frage: "Lässt sich der Kapitalismus entgiften" und hält ein "Plädoyer für eine demokratische Wirtschaft".
Die Worte und Gesten des Papstes seien nicht beliebig und spontan, sondern Folge des Verwurzeltseins in Gott und der Achtung vor dem Menschen in jeder Situation, so die einhellige Meinung der heimischen Ordensverteter nach einem Jahr Amtszeit des Pontifex' aus Argentinien.
Ursprünglich sollte die 16. Generalversammlung der UCESM (Union der Europäischen Konferenz der Höheren Ordensoberen/innen) am Montag, den 10. März in Kiew beginnen. Doch aufgrund der höchst angespannten Lage in der Ukraine entschlossen sich Präsident und Vorstand der UCESM aus Verantwortung gegenüber ihren Teilnehmern, das Treffen abzusagen. Österreichs Ordensleute rufen zu Solidarität und Gebet auf.