03. Januar 2014

Quo Vadis? Zu den Veranstaltungen im Jänner!

Wohin könnte man im Jänner gehen? Das "Quo Vadis", seit 1.1. unter Leitung des Theologen und studierten Personalmanagers Peter Bohynik, bietet auf dem Weg durch das Jahr 2014 einige sehr interessante Stationen an, die zum Verweilen einladen. Den Beginn des "Klemens-Jahres 2014“ machen die Veranstaltungen mit den Missionsschwestern vom Heiligsten Erlöser (MSsR).

03. Januar 2014

Redemptorist ist seit 100 Jahren Patron von Wien

Der 1909 heiliggesprochene Redemptoristenpater Clemens Maria Hofbauer (1751-1820) wurde am 14. Jänner 1914 zum Stadtpatron Wiens erhoben. Anlässlich des Jubiläums begeht der Orden ein "Klemens-Jahr" mit einem umfangreichen Festprogramm und der Eröffnung des Klemensmusuems. Höhepunkt ist ein Festgottesdienstes am 23. Jänner im Wiener Stephansdom mit Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn.

03. Januar 2014

Archivarbeit ist Vertrauensarbeit

Zu Beginn des neuen Jahres 2014 ist das erste Heft des ON (= Ordensnachrichten) 2014 erschienen. Es ist thematisch in Texten und Bildern eine Revue zur Ordenstagung 2013. Ebenfalls im Heft ein Bericht über die Arbeit von Miriam Trojer, der Provinzarchivarin der Kapuzinerprovinz Österreich-Südtirol.

02. Januar 2014

Mehr Regionalisierung, Priesteramt für Frauen und tun, was hier und jetzt notwendig ist

Abt Christian Haidinger vom Stift Altenburg ist seit Ende November 2013 Vorsitzender der Superiorenkonferenz der 85 Männorden in Österreich und Abtpräses der Benediktiner in Österreich. Er sieht in der "Regionalisierung der Kirche den besonderen Schwerpunkt von Papst Franziskus". Außerdem fodert er einen breiteren Zugang zu Leitungsämter für Frauen und Laien. "Frauen werden einmal zum Priesteramt zugelassen. Das ist Zeichen des Geistes Gottes."

02. Januar 2014

Taize-Treffen mit Appell zur Einheit der Christen beendet

Der Prior der ökumenischen Bruderschaft von Taizé, Frere Alois Löser, beendete am Neujahrstag das Taizé-Jugendtreffen in Straßburg mit dem Aufruf, neue konkrete Schritte der Versöhnung unter den getrennten Christen zu setzen. Er hoffe, dass die "Kirche immer mehr zu einem Ort der Offenheit für andere und zu einer Gemeinschaft wird“.
Rund 30.000 Jugendliche hatten einen alternativen Jahreswechsel gestaltet.