Pilgergruppe von Treffpunkt Benedikt in der Abtei Dormitio mit Abt Nikodemus Schnabel OSB und Abt Bernhard Eckerstorfer OSB
25. Februar 2026

„Treffpunkt Benedikt“ auf Spurensuche im Heiligen Land

26 junge Menschen vom Treffpunkt Benedikt, einer lebendigen Jugendgruppe aus dem Benediktinerstift Kremsmünster, kehrten am 22. Februar tief beeindruckt von einer Pilgerreise ins Heilige Land zurück. Begleitet von Abt Bernhard Eckerstorfer, erlebten sie eine unvergessliche Woche der Begegnung, des Gebets und der inneren Einkehr – dort, wo das Evangelium seinen Ursprung hat.

Die Augustiner Chorherren Thaddäus Ploner, Propst Anton Höslinger und Johannes Kittler (v.l.) mit Erzbischof Josef Grünwidl (2.v.l.).
25. Februar 2026

Klosterneuburg: Tag der Stiftspfarren mit Wiener Erzbischof Grünwidl

Einmal im Jahr treffen sich im Februar alle Vertreter:innen, Pfarrgemeinderät:innen und Vermögensverwaltungsrät:innen der Pfarren des Augustiner-Chorherrenstiftes Klosterneuburg zum gegenseitigen Austausch mit anschließender Messe in der Stiftsbasilika. Am 21. Februar 2026 stand dieses Treffen unter einem besonderen Vorzeichen, da der neue Wiener Erzbischof Josef Grünwidl daran teilnahm.

Sr. Alfonsa Karapata, Provinzoberin der Missionsschwestern vom heiligsten Erlöser in der Ukraine, hat einen Brief zum Krieg in der Ukraine geschrieben.
24. Februar 2026

Vier Jahre Krieg in der Ukraine: Brief von Sr. Alfonsa Karapata MSsR

Heute, am 24. Februar 2026, jährt sich der russische Angriff auf die Ukraine zum vierten Mal. Sr. Alfonsa Karapata hat einen Brief verfasst, in dem sie über den Krieg schreibt. Sie ist Provinzoberin der Missionsschwestern vom heiligsten Erlöser in der Ukraine und absolviert derzeit den Lehrgang „Verantwortung in religiösen Gemeinschaften“ im Kardinal König Haus.

Papst Leo XIV
24. Februar 2026

Papst Leo ermutigt Ordensleute zu Engagement für die Armen

Bei einem Empfang im Vatikan am vergangenen Samstag appellierte Papst Leo XIV. an alle Ordensleute, sich den Ärmsten zuzuwenden und ihre Gemeinschaften zu „Spiegeln der Liebe Gottes in der Welt“ zu machen. Anlass für die Audienz waren runde Jubiläen der „Oblaten der Unbefleckten Jungfrau Maria“ (200. Jahrestag der Genehmigung ihrer Ordensregeln und Konstitutionen) sowie der „Schwestern Unserer Lieben Frau von den Aposteln“ (Gründung vor 150 Jahren).

Propst Anton Höslinger stellte das Kapitelamt des Stifts Klosterneuburg am 20. Februar 2026 ins Zeichen des Friedens.
24. Februar 2026

Stift Klosterneuburg beteiligte sich an Initiative für den Frieden

Der Rat der europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) hat im Zeichen der europaweiten Verbundenheit mit der Ukraine und dem Heiligen Land zu Gottesdiensten für einen „unbewaffneten und entwaffnenden“ Frieden in der Ukraine, im Heiligen Land und in der ganzen Welt aufgerufen. Bis Ostern wird jeden Tag in einem anderen Land zumindest ein Gottesdienst für den Frieden gefeiert, am 20. Februar 2026 war Österreich an der Reihe. Auch das Stift Klosterneuburg beteiligte sich an der Initiative.

Delegation der ÖOK im Heiligen Land
23. Februar 2026

Von toten und lebendigen Steinen – Solidaritäts- und Begegnungsreise ins Heilige Land

Vom 14. bis 21. Februar 2026 hielt sich eine Delegation der Österreichischen Ordenskonferenz und der Initiative Christlicher Orient (ICO) im Heiligen Land auf. Ziel waren Begegnungen mit Christinnen und Christen, Ordensleuten sowie mit Persönlichkeiten und Initiativen, die sich für Versöhnung und Gerechtigkeit einsetzen. Der Delegation gehörten unter anderem die Vorsitzende der Ordenskonferenz, Generalpriorin Sr. Franziska Madl, Generalsekretärin Sr. Christine Rod, Abt Reinhold Dessl (Stift Wilhering), Salesianer-Provinzial P. Siegfried Kettner sowie Prior P. Laurentius Resch (Stift Seitenstetten) an.

Vertreter:innen der Ordenskonferenz beim Kardinal Pierbattista Pizzaballa
23. Februar 2026

Zu Besuch bei Kardinal Pizzaballa: „Wir brauchen mehr Empathie und weniger Urteile“

Vertreter:innen der Österreichischen Ordenskonferenz haben dieser Tage den Lateinischen Patriarchen von Jerusalem, Pierbattista Pizzaballa, zu einem ausführlichen Gespräch getroffen. Die Ordensvertreter:innen befanden sich vergangene Woche gemeinsam mit einer Gruppe von Pilger:innen auf einer Solidaritäts- und Begegnungsreise im Heiligen Land.

„Sagt den Menschen, sie sind willkommen. Es ist möglich, ins Heilige Land zu reisen“, ermutigte Kardinal Pizzaballa. Zugleich appellierte er eindringlich: „Wir brauchen mehr Empathie und weniger Urteile.“ (Der Artikel entstand vor der Eskalation des Nahostkonflikts am 28. Februar 2026.)