Am 01. Februar 2024, dem Vorabend des Tages des geweihten Lebens, feierten mehr als 100 Ordensleute in der Stiftskirche Wilten eine Vesper. Mit dabei waren auch die beiden Vorsitzenden der Ordenskonferenz der Diözese Innsbruck, Abt German Erd und Sr. Judit Nötstaller.
Kürzlich erschien im „Martinus“, der Kirchenzeitung der Diözese Eisenstadt, ein Artikel von P. Lorenz Voith, Bischofsvikar für die Orden und religiösen Gemeinschaften in der Diözese Eisenstadt, zum Tag des geweihten Lebens. Diesen dürfen wir dankenswerterweise übernehmen.
Kardinal Christoph Schönborn feierte am Vorabend zum Tag des geweihten Lebens mit den Ordensleuten eine Vesper im Wiener Stephansdom. Er betonte, dass das gemeinsame Kleinerwerden auch zu „Lerneffekten“ geführt hat.
Neben der Wiener Karlskirche kamen am 25. Jänner 2024 im Zuge der Umbauarbeiten zur Errichtung einer Fahrradstraße in der Argentinierstraße Gräber eines ehemaligen Friedhofs zum Vorschein. Karlskirche und Kreuzherren fordern nun eine Gedenktafel und bieten die Kirche außerdem als letzte Ruhestätte der Verstorbenen an. Auch ihr Archiv stellen sie für die weitere Forschung zur Verfügung.
439.080 Besucher:innen besuchten im vergangenen Jahr 2023 das Ausstellungsprogramm des Benediktinerstifts Melk mit den Höhepunkten Stiftsbibliothek und Stiftskirche. Verglichen mit 2022 war das ein Plus von knapp 30 Prozent.
Von 7. bis 10. März 2024 findet das vierte Internationale Pius-Parsch-Symposium statt. In diesem Jahr auch zu einem besonderen Gedenktag - es ist der 70. Todestag des Augustiner-Chorherren Pius Parsch. Das Medienbüro hat beim Pius-Parsch-Institut nachgefragt, was Pius Parsch auszeichnet, warum er ein Vordenker seiner Zeit war und was die Besucher:innen des heurigen Symposions erwartet. Daniel Seper und H. Johannes Kittler CanReg vom Pius-Parsch-Institut geben Antworten.
Der diesjährige „Studientag der Archive“, der am 29. Jänner in Salzburg stattfand, beschäftigte sich mit bewährten und neuen Methoden der archivischen Erschließung. Allein die Rekordteilnehmeranzahl von über 80 Personen unterstreicht das große Interesse an der alles entscheidenden Frage, wie man die in Archiven verwahrten Dokumente schnell und zuverlässig nutzbar machen kann.
Im kleinen Rahmen nahmen am 30. Jänner 2024 rund 40 Weggefährt:innen Abschied vom Quo vadis?. Mit 31. Dezember 2023 hat das Zentrum für Berufung und Begegnung im Herzen von Wien seine Aufgaben beendet und seine Pforten geschlossen. Sr. Christine Rod und Peter Bohynik würdigten die wertvolle Arbeit und das Wirken aller Menschen im Quo vadis?.
Nach 55 Jahren Bildungsarbeit im Tiefland Boliviens verabschiedeten sich die Frohbotinnen vom Werk der Frohbotschaft Batschuns unlängst von ihrem Schulprojekt Granja Hogar und übergaben die Verantwortung an die Diözese San Ignacio de Loyola. Besonders emotional war der Abschied für Daniela Kastner, die seit 1992 in Bolivien lebt und dieser Tage ihr Büro räumte.