Erste Ergebnisse der Deutsch-Österreichischen Klosterstudie zeigen, dass Ordensmänner im Vergleich zu ihren weltlichen Kollegen rund fünf Jahre länger leben. Ein Schlüssel dazu könnte der geregelte und organisierte Tagesablauf in Klöstern sein.
Die Fastenserie der heimischen Kirchenzeitungen wird in diesem Jahr von der Äbtissin der Zisterzienserinnenabtei Mariastern-Gwiggen in Vorarlberg, Hildegard Brem, gestaltet. Mit Beiträgen zum Thema „Frieden suchen“ begleitet sie dabei die Leser:innen durch die Fastenzeit.
Auf den besonderen Status des Malteserordens und seiner Diplomatie hat dessen Botschafter bei der Republik Österreich, Sebastian von Schoenaich-Carolath, hingewiesen. Der Souveräne Malteser-Ritter-Orden, so die vollständige Bezeichnung, verfolge „keine militärischen, staatspolitischen oder wirtschaftlichen Interessen“, sondern orientiere sich an der Rolle der Diplomatie zur „Förderung der Menschenwürde, der Freiheit und der Hilfstätigkeit“, teilte der Botschafter in einer Aussendung mit.
Für mehr Feingefühl im gegenseitigen Umgang und eine Kultur des Miteinanders sprechen sich die Vöcklabrucker Ordensfrauen in der jüngsten Ausgabe ihres FranziskanerinnenMagazins aus, das sich dem Schwerpunktthema „Dialog“ widmet. Dialogbereitschaft sei ein Gebot der Stunde – ob auf diversen Social-Media-Plattformen, in der Politik oder in der Familie.
Am 14. Februar 2024 beginnt mit dem Aschermittwoch die 40-tägige Fastenzeit, das Hingehen auf Ostern. Fasten ist dann wieder in aller Munde. Das Medienbüro der Österreichischen Ordenskonferenz hat mit Sr. Monika Maria Pfaffenlehner von den Missionsschwestern vom kostbaren Blut im Kloster Wernberg darüber gesprochen und verschiedene Angebote der Ordensgemeinschaften gesammelt (siehe unten).
Die Schwestern des heiligen Joseph von Tarbes eröffnen am 1. März 2024 in Güssing eine neue Niederlassung. Es ist die dritte klösterliche Einrichtung der indischen Schwestern, die seit 25 Jahren in Österreich leben und arbeiten.
Am Valentinstag, dem 14. Februar 2024, der diesmal mit dem Aschermittwoch zusammenfällt, öffnet die Gesprächsinsel im Wiener Schottenstift auf der Freyung zum zweiten Mal die Tore zum „Segensraum“. Das Motto des Tages lautet „Öffne der Liebe ein Tor”.
Die Redemptoristen-Provinz Wien-München will ihre Zusammenarbeit mit der Liguori-Provinz im indischen Kerala weiter ausbauen. Das berichtete Redemptoristen-Provinzial P. Martin Leitgöb nach einem Besuch in Kerala Ende Jänner 2024. Anlass des Besuches war die langjährige Zusammenarbeit der beiden Provinzen.
Das Jüdische Museum Wien (JMW) hat am 31. Jänner 2024 im Museum Dorotheergasse die neue Ausstellung „Who Cares? Jüdische Antworten auf Leid und Not“ eröffnet. Unter den Ausstellungsgegenständen befinden sich auch Leihgaben der Herz Jesu Schwestern in Wien. Ausgestellt sind eine Kriegschronik der Schwestern, ein handgeschnitztes Kreuz und Verdienstabzeichen.